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Der IFV BAHNTECHNIK e.V. kündigt an, sich zusammen mit kompetenten Partnern aus dem Bahnsektor an einem neuen Arbeitskreis zu beteiligen.

Inhaltlich geht es um die fachliche Koordinierung von Projekten zur REAKTIVIERUNG von BAHNSTRECKEN und damit auch zur AUSWEITUNG von BAHNBETRIEBEN.

Zunächst sind 2 – 4 Workshops geplant, um die Etablierung einer Nationale Kontaktstelle zur Reaktivierung von Bahnstrecken und von Bahnbetrieben (NKRB) vorzubereiten.

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Unternehmen aus den Bereichen Bahnbau (Planung und Realisierung), Bahnbetrieb (Beschaffung, Betrieb, Instandhaltung) sind eingeladen, sich an diesem Arbeitskreis aktiv zu beteiligen.

  • TERMIN und ORT: Die konstituierende Sitzung findet am 12.12.2019 in Bielefeld statt. (plus informelle Vorabendveranstaltung “Networking im kleinen Kreis” am 11.12.2019)
  • Anmeldung: [Formular ist noch nicht freigeschaltet]
  • Anfragen: IFV BAHNTECHNIK e.V. >>> Ansprechpartner

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Weiterleitung zu >>> AK 28 >>> Arbeitskreis Bahn-Reaktivierung (Reaktivierung von Bahnstrecken und Ausweitung von Bahnbetrieben) —> [in Vorbereitung]

 

HERZLICH WILLKOMMEN

5. interdisziplinäre Expertentagung DIGITAL-RAIL 2019

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Das finale Tagungsprogramm der 5. interdisziplinären Expertentagung DIGITAL-RAIL 2019 steht ab sofort zum Download DOWNLOAD [pdf] bereit:

DOWNLOAD >>> TagungsprospektDOWNLOAD [pdf]

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Die Anmeldung für Teilnehmer erfolgt entweder über das Online-Formular *

oder mit dem klassischen Anmeldeformular, das im Tagungsprospekt ( letzte Seite der PDF-DATEI ) enthalten ist.

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Continue reading

Studiengang Schienenfahrzeugtechnik stellt sich selbst und die von Studierenden gebaute Lokomotive vor.

 

Erfolgsstory Railway Challenge (EMMA loves J.I.M.)

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Die FH Aachen präsentiert die Siegerin der Railway Challenge 2019, ihre Lokomotive „Molly“, und Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Erhalten Sie spannende Einblicke in die Arbeit der Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure.
Lernen Sie das Team bei einem anschließenden Grillfest noch besser kennen.

 

  • Erfolgsstory Railway Challenge (EMMA loves J.I.M.)
  • Termin: 22.10.2019, ab 17 Uhr
  • Ort: FH Aachen, Hauptgebäude
  • Einladung / Pressemitteilung der FH AACHEN

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“Sehr geehrte Damen und Herren,

der Studiengang Schienenfahrzeugtechnik bietet ein praxisnahes Studium im Bereich Mobilität – einem Thema, das auch in Zukunft immer wichtiger werden wird. Wie gut die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure ihr Fachwissen in die Praxis umsetzen können, haben sie mit ihrer selbstgebauten Lokomotive „Molly“ bei der Railway Challenge der britischen „Institution of Mechanical Engineers“ in Leicestershire gezeigt. Unter der Aufsicht von Katharina Babilon, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Raphael Pfaff, schraubte das Team an seiner Lok und belegte den ersten Platz.

Am 22. Oktober 2019 um 17 Uhr haben Sie die Möglichkeit, unsere Studierenden der Schienenfahrzeugtechnik des Fachbereichs Maschinenbau und Mechatronik bei unserem diesjährigen „FH Aachen presents“ im Hauptgebäude der FH Aachen, Bayernallee 11, kennenzulernen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über den Studiengang und die Railway Challenge zu informieren und lassen Sie sich all Ihre Fragen beantworten.”

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>>> Online-Anmeldeformular >>> https://fhac.de/fhaachenpresents

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Weiterführende Informationen zum Studiengang Schienenfahrzeugtechnik

 

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Weiterführende Informationen zur European Railway Challenge

 

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Die Bahn ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel für den Landverkehr: Sehr niedrige Emissionen, hohe Transporteffizienz und flächendeckende Elektromobilität haben seit über 100 Jahren einen festen Platz in der Verkehrslandschaft: BAHNVERKEHR.

“Der Verkehrsträger Bahn bewegt Menschen und Güter sicher und umweltfreundlich in den Städten und vernetzt die ländlichen Regionen.”, so der Vereinsgeschäftsführer des IFV BAHNTECHNIK e.V., Schulz: “Wenn die Politik den emissionsarmen Verkehr fördern möchte, so bieten sich in den Städten Straßen- und U-Bahnen an während im ländlichen Raum der Ausbau, die Elektrifizierung und die Reaktivierung von Bahnstrecken für Regional- und Fernbahnen auf der Tagesordnung stehen sollte. Eine Verlagerung vom Güter- und Personenverkehr von der Straße auf die Schiene kann nur dann gelingen, wenn auch genügend Schienen vorhanden sind, auf denen die neuen Fahrzeuge fahren können. Hierzu müssen einerseits gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, andererseits muss auch die Finanzierung für den Ausbau einer zeitgemäßen Bahn-Infrastruktur gesichert sein!”

Die aktuelle Klimaschutzdebatte macht deutlich, “dass verstärkte Anstrengungen der Politik und der Verkehrswirtschaft erforderlich sind, um die notwendige Verlagerung von Güterverkehr und Personenverkehr auf die Schiene zu beschleunigen”, so IFV-Geschäftsführer Eckhard Schulz und schließt mit der Forderung: “Wer die klimaschädlichen Emissionen im Verkehrsbereich reduzieren möchte, muss die Weichen für den Bahnverkehr richtig stellen!”

 

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Um schnellere Fortschritte beim Klimaschutz zu erzielen, fordert der IFV-Geschäftsführer verstärkte Anstrengungen in DREI Aufgabenbereichen:  

[1.]  Massiver Ausbau der Bahninfrastruktur!

1.1 Bahnstrecken, Bahnhöfe, Containterumschlagterminals: Schnelle Planung und Realisierung von Neubaustrecken inklusive Lärmschutzmaßnahmen für die Anwohner

1.2 Reaktivierung von stillgelegten Bahnstrecken

1.3 Einbau technischer Maßnahmen, die eine höhere Dichte von Zügen auf dem Bestandsnetz ermöglichen (Leit- und Sicherungstechnik)

>>>  Schienenwege sind notwendige Voraussetzung für eine Verkehrswende – weg vom Straßenverkehr hin zum Schienenverkehr!

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[2.]  Schienenpersonenverkehr attraktiver machen und öffentlichen Personenverkehr besser vernetzen!

2.1 BESSERE ANBINDUNG von urbanen Zentren und ländlichen Regionen an das Schienennetz (Park-an-Ride-Infrastruktur, Verzahnung von Bussen und Bahnen, attraktive tarifliche Kombination von ÖPNV-Systemen mit Carsharing-Strukturen)

2.2 KÜRZERE TAKTZEITEN durch erhöhten Fahrzeugeinsatz und intelligente Fahrpläne, die sich bei der Fahrzeugeinsatzplanung am tatsächlichen Bedarf orientierten

2.3 MODERNE FAHRZEUGE mit GERINGEREN AUSFALLZEITEN und damit verbundener GESTEIGERTER PÜNKTLICHKEIT

2.4 NIEDRIGE FAHRPREISE, die nicht den Wettbewerb mit dem Verkehrsträger Auto oder Flugzeug scheuen müssen – auch nicht nach allen staatlich administrierten Be- und Entlastungen, die sich aus der Sicht des Fahrgastes am Ende faktisch auf den “Preis pro Kilometer” bzw. auf den Preis für eine Jahreskarte im “Flatrate-Preismodell” auswirken (das sind: EEG-Umlage, Mehrwertsteuer, Mineralössteuer, Nutzungsgebühren (Maut) etc.).

>>> Schienengebundener Personenverkehr ist ein optimaler Ersatz für den Autoverkehr, wenn die Voraussetzungen für die Personenbeförderungen erfüllt sind.

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[3.]  Schienengüterverkehr stärken!

3.1 Kapazitätserweiterung bei Fahrwegen, Fahrzeugen und Umschlagstellen für den Gütertransport durch ein massives Investitionsprogramm, welches seinen finanzielle Grundlage im Bundeshaushalt durch absolute Höhe, relative Bedeutung und dynamisches Wachstum findet.

3.2 Förderung der Verlagerung von Gütertransport vom LKW auf die Schiene durch spürbare Belastung des Straßengüterverkehrs (LKW-Maut) und entsprechende Entlastung des Schienengüterverkehrs mit lärmreduzierten Güterwagen (Reduzierung der Trassennutzungsentgelte).

3.3 Förderung von Antreibstechniken, die auf fossile Brennstoffe verzichten. Hierzu gehört sowohl die Elektrifizierung von Bahnstrecken als auch die Entwicklung und Erprobung von neuen Antriebstechniken wie Wasserstoff-Brennstoffzellen oder Hybriden Antriebstechniken.

>>> Die über Jahrzehnte stetig wachsende Menge an LKW-Transporten hat zu einem regelrechten Verkehrsinfarkt der Autobahnen und in den stark verkehrsbelasteten Bereichen der Innenstädte geführt. Die bisherigen Maßnahmen zur Verlagerung von der Straße auf die Schiene haben wenig Wirkung gezeigt. Nur ein massives Umsteuern durch politisch gesetzte Preisstrukturen wird hier eine Veränderung bringen. Der Schienengüterverkehr sollte seine ökologischen Vorteile auf mittleren und langen Strecken realisieren; wohingegen der Vorteil des LKW lediglich bei kurzen Strecken, also dem Weg zwischen Güterlogistikterminal und Verbrauchs- bzw. Produktionsorten liegt. Wenn die mit Containern beladenen LKW auf verstopften Autobahnen fahren, welche häufig parallel zu Bahnstrecken geführt sind, ist dies ein Anzeichen für eine noch nicht genug verstandene Verkehrswende!

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Warum ist es sinnvoll, bei der klimafreundlichen Verkehrswende auf den Verkehrsträger Bahn zu setzen?

Die Grafik (Quelle Europäische Umweltagentur) zeigt klar die quantitativen Verhältnisse bei den CO2-Emissionen in der EU:

0,5 % EISENBAHNVERKEHR (ALLE)

72 % STRASSENVERKEHR (mit folgenden Anteilen: 60,7 Auto + 26,2 Schwerlaster +11,9 leichte Nutzfahrzeuge + 1,2 Zweiräder mit Verbrennungsmotor)

13,6 % SCHIFFAHRT

13,4 % LUFTFAHRT (Zivilluftfahrt)

 

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Bei Fragen zur KLIMAFREUNDLICHEN VERKEHRSWENDE können Sie sich gerne an die Vereinsgeschäftsstelle des IFV BAHNTECHNIK e.V. wenden!

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Hintergrundinformation:

Der IFV BAHNTECHNIK e.V. setzt sich seit 1995 für eine Modernisierung der Bahn- und Verkehrstechnik ein.

Vereinsprofil

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Wenn Sie mehr zum Thema UMWELTFREUNDLICHER TRANSPORT VON GÜTERN UND PERSONEN erfahren möchten:

 

 

 

 

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Systematisches Networking von kompetenten Partnern der Bahn- und Verkehrstechnik!

Hier sind Sie genau richtig! >>> www.ifv-bahntechnik.de

   

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Beim IFV BAHNTECHNIK sind Sie genau richtig, wenn Sie sich mit relevanten Themen der Bahn- und Verkehrstechnik in Wirtschaft und Wissenschaft beschäftigen und wenn Sie an der systematischen Vernetzung von Firmen, Institutionen und Experten interessiert sind.

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Haben Sie Fragen? >>> www.ifv-bahntechnik.de/ansprechpartner


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